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Wälder und Klimawandel: Künftige Strategien für Schutz und nachhaltige Nutzung

 

Wälder und Klimawandel:

Künftige Strategien für Schutz und nachhaltige Nutzung

 

Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) bearbeitet das Institut für Forst- und Umweltpolitik das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Wälder und Klimawandel: Künftige Strategien für Schutz und nachhaltige Nutzung“. In Kooperation mit dem Institut für Landespflege an der Uni Freiburg sollen vor dem Hintergrund sich wandelnder Referenzsysteme Handlungsempfehlungen und politische Steuerungsinstrumente für einen klimawandeladaptierten Waldnaturschutz erarbeitet werden. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Projekt folgende Forschungsfragen: Wie wirkt sich der Klimawandel auf Diskurse und Institutionen der deutschen Waldpolitik aus? Welche Akteurs- und Interessenkonstellationen spielen dabei eine Rolle? Wie wird diese Debatte in anderen Ländern geführt? Welche Handlungsdeterminanten wirken länderunabhängig? Wie können waldnaturschutzpolitische Steuerungsinstrumente in Hinblick auf sich verändernde naturschutzfachliche Referenzsysteme angepasst werden? Welche Handlungsempfehlungen für die strategische Orientierung der Waldnaturschutzpolitik lassen sich daraus für die nationale Ebene ableiten? Die Arbeit kombiniert ein diskurstheoretisches Fundament mit einem interessen- und ideenbasierten Ansatz. Methodisch steht die Analyse von Textdokumenten und Steuerungsinstrumenten im Fokus. Zudem werden Interviews mit politischen Akteuren geführt. Das Projekt möchte einen Beitrag zur zukunftsorientierten Berücksichtigung waldnaturschützerischer Belange leisten und Ergebnisse liefern, auf deren Grundlage sich die deutsche Waldnaturschutzpolitik besser auf den Klimawandel einstellen kann.
 

 

  • Projektleitung: Sabine Storch, Dr. G. Winkel
  • Projektlaufzeit: 01.12.2008 bis 30.11.2011
  • Kooperationspartner: Institut für Landespflege; Universität Freiburg
  • Finanzierung: Bundesamt für Naturschutz (BfN)

 

 

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